Hundeschule Wendelstein  

Dog Walk - die Hundeschule GbR    

Hundeschule Nürnberg Hundeschule Schwabach Hundeschule Feucht
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Worauf Sie bei der Wahl Ihrer Hundeschule achten sollten

Das Angebot an Hundeschulen ist unüberschaubar groß geworden und staatlich geregelte Ausbildungskriterien gibt es - leider - nach wie vor nicht.

Ob Sie Ihren Hund unter fachkundiger Anleitung ausbilden möchten, Beschäftigungsmöglichkeiten für sich und Ihren Hund suchen oder Unterstützung bei der Lösung eines Problemverhaltens benötigen, überprüfen Sie vorher, über welche Qualifikation und Erfahrung die Trainer verfügen. Diese kleine Checkliste sollten Sie bei der Auswahl der geeigneten Hundeschule für Sie und Ihren Hund berücksichtigen.

  • Die Ausbildung über Würge- oder Stachelhalsbänder und Leinenruck sollte tabu sein. Ausbildungsmethoden, die vor allem auf Schmerz, Zwang und Einschüchterung basieren, schaden dem Hund langfristig.
  • Die Trainer der Hundeschule sollten über eine fundierte Ausbildung im Umgang mit Hunden und Menschen verfügen und in der Lage sein, diese auch nachzuweisen. Gut ist es, wenn Erfahrung im Umgang mit verschiedenen Hunden und Rassen vorliegen. Doch Erfahrung allein ist nicht alles! Manche Ausbilder arbeiten seit 20 Jahren nach den gleichen, inzwischen veralteten Methoden und nennen dies dann Erfahrung.
  • Die Trainer sollten immer auskunftsfreudig sein und sich bemühen, ihren Kunden so viel Fachwissen wie nur möglich zu vermitteln. Übungen müssen im Aufbau genau erklärt, Ihre Fragen müssen beantwortet werden.
  • Ständige Weiterbildung und das regelmäßige Überprüfen der eigenen Trainingsmethoden sollten eine Selbstverständlichkeit sein.
  • Die Trainer sollten in der Lage sein, flexibel und kreativ an Probleme in Ausbildung und Verhalten des Hundes heranzugehen. Nicht jede Methode eignet sich für jeden Hund. Rassedisposition und Lernerfahrung des Hundes müssen berücksichtigt werden, um ein optimales Lernergebnis zu erreichen. Hintergründe und Ursachen bei Problemverhalten müssen individuell analysiert werden, um zu einer Lösung zu kommen.
  • Die Trainer müssen in der Lage sein zu erkennen, wann Hund und/oder Mensch eine Pause brauchen. Sehr häufig werden beide hoffnungslos überfordert und gehen anschließend verunsichert und frustriert nach Hause.
  • Eine stationäre Ausbildung ohne Hundebesitzer sollten Sie ablehnen. Die angeblich sorgfältige Einweisung von 1-5 Tagen nach dem Training kann dem Hundebesitzer niemals vermitteln, in welchen Einzelschritten der Hund die Trainingsziele erlernt hat und Sie als Hundebesitzer haben keinerlei Kontrolle darüber, wie Ihr Hund erzogen wurde. Hinzu kommt als großer Nachteil für Sie: Ihr Hund lernt, die Übungen mit seinem Trainer auszuführen, statt mit Ihnen.
  • Beobachten Sie Ihren Hund: Ihr Hund sollte nicht nur gern, sondern möglichst mit Begeisterung in "seine" Schule gehen! Eine Hundeschule, die der Hund auch nach einigen Trainingsstunden nur unsicher und/ oder widerstrebend besucht, sollten Sie verlassen. Die Hunde selbst sind oft der sicherste und auch verräterischste Indikator für die Qualifikation des Trainers und die Qualität der Schule!
  • Fragen Sie nach einer unverbindlichen Schnupperstunde (ohne Ihren Hund), um sich ein genaues Bild über die Ausbildungsweise der Hundeschule zu machen. Eine seriöse Hundeschule wird Ihnen gern Einblick in das Training gewähren.

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